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„Sherlock Holmes und das vergiftete Aalsüppchen“

Den berühmten Meisterdetektiv Sherlock Holmes und seinen fleißigen Assistenten, Dr. Watson, hat es in die norddeutsche Tiefebene verschlagen. Zugegebenermaßen nicht ganz freiwillig. Doch konnte Sherlock Holmes die Einladung einer alten Bekannten, der Baronin van Langbeen, zu einem Galadinner nicht schon wieder ablehnen. Nun speisen wir also hier just zu der Zeit im Nebenraum des Restaurants, in dem Sie heute Abend ein köstliches Menü genießen.

Auf der Flucht vor seiner Tischnachbarin, der endlos schnatternden Baronin, verpassen die beiden Ermittler allerdings knapp das plötzliche Ableben des Gatten der Gastgeberin, dem Baron van Langbeen. Oder war es gar ein Mord? Gut, seine gesundheitliche Verfassung war nicht mehr die Beste. Aber so plötzlich vornüber in das Aalsüppchen zu fallen, ist einfach nicht die feine englische Art zu sterben. Für die beiden Ermittler ist der bis dahin tödlich langweilige Abend Gott sei Dank gerettet und sie machen sich schnell an die Arbeit – froh, dass sie dem langweiligen und zähen Galaabend entfliehen können.

Für die Gäste dieses Kriminal-Dinner-Klassikers steht ein äußerst kniffliger Fall an, denn die Untersuchungsergebnisse schließen scheinbar jegliche Einwirkung von Gift aus. Die Befragung der Zeugen, des Gerichtsmediziners und einiger der Gäste lässt so manches Unschuldslamm im Saal verdächtig erscheinen. Eifrig und bester Laune kurbelt der berühmte Detektiv seine kleinen grauen Zellen an. Für ihn liegt die Lösung des Falls natürlich klar auf der Hand. Wie immer nimmt er sich für die Auflösung Zeit, bevor der Mörder virtuos überführt wird.

Möglicherweise haben aber auch Sie die Lösung parat, denn Sie haben heute Abend ja auch noch ein Wörtchen mitzureden.

Kunstsaal Lüneburg | Marie-Curie-Str. 5 | 21337 Lüneburg
Mittwoch | 15.12.2021 | 19 Uhr | „Sherlock Holmes und das vergiftete Aalsüppchen“

Die zu diesem Zeitpunkt noch geltenden Infektionsschutzgrundsätze und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.

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„Eine Leiche im Louvre“

Wir befinden uns im Pariser Louvre im Jahre 1958. Valérie LaVoyante, seit vielen Jahren im Louvre als Kunsthistorikerin unverzichtbar, hat zu einem feierlichen Empfang geladen. Et voilà… Sie sind Teil dieser illustren, hochkarätigen und kunstverständigen Gesellschaft als La Voyante plötzlich die Bombe platzen lässt: Das Herzstück des Louvres, die weltberühmte „Mona Lisa“, ist nicht ganz echt. Eine Fälschung! Diese schockierende Nachricht wirft bei allen Anwesenden viele Fragen auf. Wo ist die Echte? Wer hat sie im Besitz und ist sie unversehrt?

Leider können nicht alle Anwesenden die Lösung dieser brennenden Fragen erleben, denn kurz nach der Enthüllung wird plötzlich eine Leiche gefunden! Es befindet sich ein kaltblütiger und entschlossener Mörder im Louvre – aber wer ist es? Die Pariser Polizei ist leider mehr als „verhindert“. Also ist es an Ihnen die Spuren zu deuten und den Mörder zu entlarven. Eine spannende Reise in die Vergangenheit und ein kniffliger Mordfall erwarten Sie!

Kunstsaal Lüneburg | Marie-Curie-Str. 5 | 21337 Lüneburg
Donnerstag | 7.4.2022 | 19 Uhr | „Eine Leiche im Louvre“

Die zu diesem Zeitpunkt noch geltenden Infektionsschutzgrundsätze und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.

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